• Kryptografische Hash-Funktion

    Kryptografische Hash-Funktionen generieren aus beliebig langen Datensätzen eine Zeichenkette mit einer festen Länge (Angabe in Bit). Ein Datensatz kann ein Wort, ein Satz, ein längerer Text oder auch eine ganze Datei sein. Die erzeugte Zeichenkette wird als digitaler Fingerabdruck (Fingerprint), kryptografische Prüfsumme, Message Digest (MD) oder Message Authentication Code (MAC) bezeichnet. Gemeint ist damit in der Regel immer der sogenannte Hash-Wert oder auch nur Hash. Das ist ein digitaler Code, der nach Anwendung der kryptografischen Hash-Funktion als Ergebnis herauskommt. (Quelle: elektornik-kompendium.de) 
  • KYC (Know Your Customer)

    Unter dem Know-your-Customer-Prinzip (KYC) („Lerne Deinen Kunden kennen“) versteht man die Prüfung der persönlichen Daten und Geschäftsdaten von Neukunden eines Kreditinstituts zur Prävention vor Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Teil einer solchen Prüfung können persönliche Daten sowie Geschäftsdaten, um negative Treffer wie beispielsweise auf Sanktions-, Watch- oder PEP-Listen auszuschließen oder Eigentumsverhältnisse und Firmenverflechtungen zu erkennen sein.
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