Wer mobil ist, ist per Definition beweglich und nicht an einen festen Standort gebunden. In der Welt der Digitalisierung bedeutet dies in concretum, dass man nicht an einen Stand-PC gefesselt ist, sondern in der U-Bahn, im Supermarkt oder Konferenzrau,m abseits des eigenen Rechners, internetfähig ist. Mit dem iPhone setzte Steve Jobs die Philosophie des Web 2.0 erstmals mobil um  und machte aus dem Handy, statt einem Medium zur Kommunikation, ein vielfältig anwendbares und praktisches mobiles Endgerät. 

Die Wichtigkeit des “Mobil” sein im Rechtsbereich wurde in unserer Studie zur Rechtsabteilung deutlich. Rund 57% der Befragten ist es sehr wichtig mobil arbeiten zu können. 

Heutzutage findet die Internetnutzung auch zunehmend über mobile Endgeräte statt, weswegen zum Beispiel Google seit 2014 nur noch mobile Dienste entwickelt und diese dann für stationäre Geräte anpasst. Unsere Smartphones verbinden uns überall und jeder Zeit mit allen Internetangeboten. Dies wiederum wird ermöglicht durch Cloud-Computing. Die Bedeutung des mobilen Arbeitens nimmt zukünftig nicht ab, im Gegensatz. Auf die Frage: “Wie wichtig wird für Sie in Zukunft mobiles Arbeiten im Vergleich zu heute sein? ” antworteten rund 50% der Befragten mit viel wichtiger. 

Klare Fokussierung auf einen konkreten Nutzen, vollständige Kundenorientierung und systematische Erschließung von Daten sind mitunter die Grundprinzipien, denen erfolgreiche Unternehmen im Internet folgen und die in einer digitalen Welt Beachtung finden. Die digitale Zukunft ist mobil— in wie weit und wie schnell dies die auch den Rechtsbereich erfassen wird, ist abzuwarten.  

Ihr Future-Law Team,

Sophie Martinetz & Sophie Werner